Das Deutschlandticket kostet ab Januar 66,80 Euro pro Monat und damit 3,80 Euro mehr als bisher. Das hat der für die Preisgestaltung zuständige Koordinierungsrat auf einer Sitzung am Mittwoch entschieden. In dem Rat sitzen die Abteilungsleiter der Verkehrsministerien der Länder und des Bundes zusammen mit Vertretern der Kommunalverbände und der Verkehrsbetriebe. Das Jobticket, eine rabattierte Variante des Deutschlandtickets, kostet demnach künftig 63,46 Euro. Der Preis für das Semesterticket steigt auf 40,08 Euro.
Berechnet wurde der Preis erstmals anhand eines Kostenindexes, der unter anderem Personal-, Energie- und Betriebskosten berücksichtigt. Das für das Deutschlandticket gegründete Unternehmen D-Tix nahm die Berechnungen vor. Abschließend beriet darüber dann der „Koordinierungsrat Deutschlandticket“, zu dem Bund, Länder, kommunale Spitzenverbände und Verkehrsbranche gehören.
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