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Sicherheit

Statistik zum Schülerunfallgeschehen in Deutschland

Bei allen Unfällen, in denen Schüler im Jahr 2007 verwickelt wurden, waren Schulbusse lediglich mit 4,0 Prozent beteiligt.

9,3 Prozent betrafen motorisierte Zweiräder, 9,7 Prozent der Unfälle Fußgänger. Am gefährlichsten waren eindeutig Pkw (20,6 Prozent) und Fahr¬rad (45,6 Prozent).

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Der Reisebus ist ein sehr sicheres Verkehrsmittel!

Die Anzahl der getöteten Businsassen ist von 58 im Jahr 1992 auf 12 im Jahr 2007 gesunken. Die Todeszahlen im motorisierten Individualverkehr waren in 200 somit um knapp ein 140faches höher als im Busverkehr. Diese Zahlen verdeutlichen, wie sicher der Bus im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln ist.

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Sicherheit in Serie

Sicherheitsfaktor Nr. 1 sind die Busfahrerinnen und -fahrer. Profis, die ihr Handwerk verstehen. Sie verfügen neben dem "normalen" Führerschein über einen Personenbeförderungsschein. Sicherheitstrainings dienen als Aus- und Weiterbildung. Die Technik dient dem Menschen. Das beweist die hervorragende Sicherheitsbilanz des Busses. Die Omnibushersteller wissen um ihre Verantwortung und bringen die neueste verfügbare Sicherheitstechnik schnellstmöglich zur Serienreife, wann immer dies machbar und wirtschaftlich vertretbar ist. In den letzten Jahren wurde beispielsweise die Steifigkeit der Fahrgastzelle verbessert und damit überrollstabil gemacht. Auch zahlreiche elektronische Sicherheitskomponenten sind im Bus neu zum Einsatz gekommen und gehören heute zur Standardausrüstung. Sie verbessern unter anderem das Bremsverhalten oder unterstützen den Fahrer bei seinen Überwachungsaufgaben, so dass er seine volle Aufmerksamkeit dem Verkehrsgeschehen widmen kann.

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