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Neue Lenkzeiten in Kraft

Neue Lenk- und Ruhezeiten in Kraft getreten
Spitzenverband erhält Proteste aufrecht

Mit dem heutigen Tag treten europaweit die neuen Lenk- und Ruhezeitenvorschriften in Kraft, die in der Verordnung 561/2006 verankert sind. Bereits im Vorfeld protestierte der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) mehrfach scharf. Zuletzt demonstrierten rund 700 Unternehmen mit Reisebussen bei der Europäischen Kommission in Brüssel gegen die Umsetzung. Dass die Befürchtungen der Branche nicht unbegründet sind, wird daran deutlich, dass die Bundesregierung vom Parlament aufgefordert wurde, bis zum Ende der Legislaturperiode einen Bericht über die Auswirkungen der neuen Lenk- und Ruhezeiten vorzulegen.

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Neue Lenkzeiten Thema in Brüssel

Novellierung der EG-Sozialvorschriften für den Reisebusbereich
EU-Kommissar Barrot unterbreitet konstruktive Vorschläge zum weiteren Vorgehen auf europäischer Ebene.

In Anknüpfung an die Gespräche, die der bdo und andere nationale Busverbände Europas im März mit dem Kabinettchef von Herrn Barrot, Herrn Le Bret anlässlich der Reisebusdemonstration im März in Brüssel geführt haben, hat der EU-Kommissar für den Verkehrsbereich dem bdo und der IRU jetzt mitgeteilt, dass er einer Revision der EG-Sozialvorschriften für den Reisebusbereich aufgeschlossen gegenüber steht.

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Aktuell: Regeln im GO

Aktuelle Übersichte über die Regeln im GO
Der NWO hat seine Übersicht über die Regelungen im grenzüberschreitenden Omnibusverkehr aktualisiert.
 
Die neue Fassung finden Sie hier!

Petition für 12-Tage-Regelung

Wiedereinführung der 12-Tage-Regelung  
IRU und bdo machen weiter massiv Druck
Petitionsaktion von Unternehmern und Busfahrern in Europa

Wie in der letzten Mitgliederversammlung der IRU in Genf einstimmig beschlossen, organisiert die IRU über alle europäischen Mitgliedsverbände eine umfassende Petition von Busunternehmern und Busfahrern zur Wiedereinführung der 12-Tage-Regelung für den Reisebusverkehr bei den EG-Sozialvorschriften.

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Österreich: Maut steigt

Maut in Österreich
Die österreichische Mautbetreibergesellschaft ASFINAG hat darüber informiert, dass die Mautordnung zum 1. Mai 2007 geändert wurde. Der Mindestaufladebetrag für ein Mautguthaben beim pre-pay Verfahren wurde von bisher EUR 45,00 auf EUR 75,00 angehoben. Der maximale Aufladebetrag bleibt mit EUR 500,00 weiterhin gleich. Diese Zahlungsvariante kann bar oder mittels Maestro-, Kredit- oder Tankkarte durchgeführt werden.

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