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Exklusiv für unsere Mitglieder - die NWO-Notfallnummer!

Änderung der Fahrerlaubnis VO

Änderung der Fahrerlaubnis VO

Mit Rundschreiben Nr. 13/2004 hatten wir Sie darüber informiert, dass die Fahrerlaubnisverordnung mit Wirkung vom 01.02.2005 geändert wird. Führerscheininhaber der Klasse C dürfen einen Omnibus ohne Fahrgäste nur noch zum Zweck der Überprüfung des technischen Zustandes fahren. Die Möglichkeit der Überführungsfahrt hin zu einem anderen Ort fällt weg. Zahlreiche Mitgliedsunternehmen fragten nach, ob es Besitzstandregelungen gibt. Hierzu nehmen wir wie folgt Stellung:

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Partikelfilter: NWO-Rahmenabkommen

Partikelfilter: NWO-Rahmenvereinbarung mit Baumot AG
Mit dem Jahreswechsel wurden in Deutschland die ersten Umweltzonen eingeführt. Nach und nach werden weitere Städte Umweltzonen beschließen. In diese innerstädtischen Bereiche dürfen Fahrzeuge nur einfahren, wenn Sie mindestens der Schadstoffgruppe 2 angehören und damit eine rote Plakette erhalten. In weiteren Stufen ist geplant, die Fahrverbote in den Umweltzonen an noch höhere Schadstoffstandards zu knüpfen. Wer dann – voraussichtlich ab 2010 – nicht mindestens die Schadstoffgruppe 3 (gelbe Plakette) hat, darf nicht in die Umweltzone einfahren. Manche Städte sprechen auch schon davon, dass sie möglicherweise sogar die Schadstoffgruppe 4 (grüne Plakette) verlangen, um die freie Fahrt in die Umweltzone zu erlauben.

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Befragung zu Lenk- u. Ruhezeiten

Befragung zu neuen Lenk- und Ruhezeiten

Die seit 11. April 2007 geltenden neuen Lenk- und Ruhezeiten sind seit ihrer Einführung auf EU-Ebene ein kontrovers diskutiertes Thema in der Busbranche. Um ihre Auswirkungen auf das deutsche Omnibusgewerbe beurteilen zu können, hat der Bundestag die Bundesregierung gebeten, vor Ende der Legislaturperiode 2009 einen entsprechenden Bericht vorzulegen.

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StVZO: Aus für Liegendbeförderung?

Verbot Liegendbeförderung
Seit langem kämpft der NWO um den Erhalt der Ausnahmeregelung für Liegendbeförderung nach § 35 i Abs. 2 StVZO. Allen Bemühungen zum Trotz, hat die Bundesregierung im Rahmen einer anstehenden Novellierung der StVZO die Neufassung des § 35 i in den Bundesrat eingebracht. Bei der für den 10. Februar 2006 terminierten nächsten Bundesratssitzung wird hierüber abgestimmt werden.

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Urlaubsbescheinigung: Aufbewahrungspflicht

Aufbewahrungsfrist der Bescheinigung über arbeitsfreie Tage.

Bisher galt die Regelung, dass Bescheinigungen über arbeitsfreie Tage des Fahrers,  die sogenannte "Urlaubsbescheinigung",  nicht aufbewahrt werden mussten. Dies hat sich geändert.

Ab 28.06.2005 müssen die Bescheinigungen über arbeitsfreie Tage ebenso wie die Tachoscheiben ein Jahr aufbewahrt werden.

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