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bdo gegen Umweltzonen

Kategorie: Achtung!

Der bdo Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer hat seine Forderung bekräftigt, die Umweltzonen in Deutschland abzuschaffen. Genauso wie der ACE Auto Club Europa, der das heute auch gefordert hat, zweifelt der bdo am Sinn der Umweltzonen, da sie ihren Zweck - die Senkung der Feinstaubbelastung - nicht mehr erfüllen.

Laut ACE durften 2013 insgesamt 96,4 Prozent der bundesweit gemeldeten Autos in die Umweltzonen einfahren. 2007 habe der Anteil stark luftverschmutzender Autos dagegen noch rund 26 Prozent betragen.

Der bdo schlägt deshalb vor, dass das Bundesverkehrsministerium prüfen solle, ob diese Zonen noch fortbestehen müssen. Er verwies darauf, dass Busse in den zurückliegenden Jahren durch die Einführung der Euro-Abgasnormen noch viel sauberer geworden sind. Hierfür gibt es klare Schadstoffgrenzwertstufen gemäß diverser EU-Richtlinien. Diese belegen, dass der Bus seit 1990 alle Abgaswerte auf einen Bruchteil reduzieren konnte.

Für Busse gibt es keine einheitlichen Regelungen in den mehr als 50 Umweltzonen in Deutschland. „Unterschiedliche Standards, Ausnahmebedingungen und Fristen in den Städten stellen das Fahrpersonal und die Busunternehmen tagtäglich vor große Probleme und irritieren in- und ausländische Fahrgäste", sagte bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard.

 


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