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DIHK-Saisonumfrage: Buskonjunktur

Kategorie: Achtung!

DIHK-Saisonumfrage Frühjahr 2008

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Saisonumfrage zur Bilanz der Tourismusbranche über die vergangene Wintersaison und die Aussichten für diesen Sommer veröffentlicht. Von den knapp 5.900 befragten Unternehmen haben 150 Omnibusunternehmer teilgenommen.

In der Tourismusbranche ist derzeit die Geschäftslage schlecht. Nicht nur Omnibusunternehmer klagen über eine schlechte Saison, sondern auch das Gastgewerbe, Reisebüros und -veranstalter.

Der Konjunkturaufschwung ist kaum in der Tourismuswirtschaft angekommen. Dennoch hat sich die Stimmung, laut der DIHK-Saisonumfrage, geringfügig verbessert.

Beurteilung der Wintersaison 2007/2008 in der Omnibusbranche:
Die allgemeine Geschäftslage in der Wintersaison wurde, im Vergleich zum Anteil „gut“ und „schlecht“, mit einem größeren Anteil „schlecht“ bewertet. Daher kommt es bei der Bewertung der Geschäftslage zu einem Saldo von minus 10,1 Prozentpunkten. 63,3 Prozent der Omnibusunternehmer bewerten die zurückliegende Saison als „befriedigend“.

Laut der DIHK-Umfrage verläuft die Umsatzentwicklung weniger schlecht als in den Vorjahren. Bei Reiseveranstaltern und Omnibusunternehmen ergab sich jeweils ein besseres Ergebnis als in den Vorjahren, allerdings ist der Saldo mit minus 22 Prozentpunkten immer noch sehr schlecht.

Die Gewinnentwicklung ist bedrohlich. Nur noch 6,8 Prozent der befragten Omnibusunternehmer geben einen gestiegenen Gewinn an. Der Anteil von zurückgegangenem Gewinn liegt bei 60,3 Prozent. Nur knapp ein Drittel konnte einen gleich gebliebenen Gewinn erzielen. Grund dafür sind unter anderem gestiegene Investitions- und Energiekosten.

Prognose der Sommersaison 2008 in der Omnibusbranche:
Busunternehmer bewerten die Sommersaison pessimistisch. Nur 14,4 Prozent der Unternehmen glauben an eine günstigere Geschäftslage und 41,8 Prozent rechnen mit schlechteren Ergebnissen (Saldo von minus 27 Prozentpunkten). In der Vergangenheit zeigte sich im interregionalen Vergleich ein deutlicher West-Ost-Unterschied. Im Westen errechnete sich ein Saldo von minus sechs Prozentpunkten, im Osten von minus 20 Prozentpunkten. Dieser Unterschied ist ausgeglichen: Der Saldo liegt bei allen bei minus 27 Prozentpunkten.

16,1 Prozent der Unternehmen werden zukünftig investieren, die Planungen beziehen sich hauptsächlich auf: Rationalisierung/ Kostensenkung (26,7 Prozent), Modernisierung/ Ersatzbeschaffung (75,2 Prozent), Produktinnovation/ Angebotserweiterung (19,8 Prozent) und Umweltschutz (16,8 Prozent).

Auswirkungen der Umweltzonen:
Laut der DIHK-Saisonumfrage leiden 43 Prozent der Omnibusunternehmen stark unter der Einführung von Umweltzonen. Über 20 Prozent ihres Fuhrparkes erhielten keine Plakette und dürfen somit in viele Innenstädte nicht mehr einfahren.
Die Unternehmer gehen mehrheitlich davon aus, dass die Einführung der Umweltzonen Auswirkungen auf ihre Erträge haben wird.

Die gesamte Umfrage können Sie herunterladen unter:

http://www.dihk.de/download.php?dload=http://www.dihk.de/inhalt/themen/branchen/tourismus/saisonumfrage_s_2008.pdf

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